Prosecco aus der Kellerei Bortolotti
Der Muntermacher aus dem Veneto

Weinberge Valdobbiadene
Für die Venezianer ist es ein unverzichtbares Ritual, auch während kleiner Pausen in die Osteria zu gehen und mit Freunden ein Glas frischen, kühlen Prosecco zu trinken. Dieser weckt dank natürlicher Kohlensäure die Lebensgeister und passt vortreffl ich zu kleinen, feinen Häppchen wie grilliertem Gemüse, Muscheln oder Prosciutto.
Prosecco ist aber nicht einfach die Bezeichnung für einen sprudelnden Wein, sondern in erster Linie der Name einer Rebsorte, deren Früchte im Veneto zum meist trockenen Prosecco di Valdobbiadene gekeltert werden. Die Heimat der Prosecco-Rebe sind die sanften, terrassierten Hügelzonen am Fusse der Trevisaner Voralpen. In keinem anderen Gebiet Italiens wird Prosecco von solch hoher Qualität hergestellt und darf deswegen die Ursprungsbezeichnung DOC tragen. Er besticht durch eine hellgelbe, leicht goldene Farbe und blumige Note in der Nase. Im Gaumen weist er feine Pfirsich-, Aprikosen- und dezente Honigaromen auf. Erfrischend ist die kräftige, aber nie aggressive Mousse. Am besten geniesst man Prosecco schön kalt bei acht bis zehn Grad.
Wie raffiniert und doch unprätentiös Prosecco aus Valdobbiadene schmecken kann, führen die köstlichen Tropfen der Kellerei Bortolotti von Brut bis Extra Dry in Ihrer ***delicatessa aufs Trefflichste vor.








