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delicuisine rezept

Pulpo mit Brotsalat

Description

Niveau

mittel

Zeitaufwand

> 60 Minuten

Zutaten für 6 Personen 

Pulpo 

1 Pulpo ausgenommen, zirka 1.2 Kilo
1 Karotte
1 Fenchelknolle
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
je 1 Zweig Rosmarin, Thymian
Chilipulver
Fenchelkraut

Brotsalat 

Olivenöl extra vergine
alter Balsamico
Salz und Chilipulver
1 Handvoll entsteinte Taggiasca Oliven
300 g Focaccia oder Weissbrot
300 g Datteltomaten
1 rote Zwiebel
50 g Kapernäpfel
2 Bund Basilikum


richi kägi

foodscout

richi kägi

«Ein Klassiker aus meiner Küche, nach dem die Gäste immer wieder verlangen. Den Pulpo lasse ich direkt in seiner Kochflüssigkeit auskühlen. Dadurch wird er unendlich zart, behält aber seine feste Struktur. Sorgfältig geröstete Croûtons und ein wirklich erstklassiger, mindestens 12 Jahre alter Balsamico Tradizionale sind weitere Voraussetzungen für das perfekte Gelingen dieses köstlichen, mediterranen Brot-Salats mit Oktopus.»


Zubereitung

1

Pulpo

Gemüse rüsten und in kleine Stücke schneiden. In einem grossen Topf Olivenöl erhitzen und Gemüse anschwitzen. Mit Wasser auffüllen, Pulpo, Gewürze und Knoblauch zugeben. 

2

Alles zum Kochen bringen und für zirka 50 Minuten leise weiterköcheln lassen. Vom Herd nehmen und den Pulpo in seinem Sud abkühlen lassen, etwa 2 - 3 Stunden. 

3

Pulpo noch warm aus dem Sud nehmen, die Arme abschneiden und die schleimige Haut auf der Unterseite abstreifen, dann Arme in Stücke schneiden. Mit etwas Olivenöl, Balsamico, Meersalz und Chilipulver abschmecken. Fenchelkraut darüber zupfen.

4

Brotsalat

Focaccia oder Weissbrot in Würfel schneiden und in Olivenöl knackig braten. Tomaten halbieren, Zwiebel in Ringe, Kapernäpfel und Oliven in Streifen schneiden. Alles mit Olivenöl und Balsamico so lange mischen bis das Brot die Flüssigkeit aufgesogen hat. 

5

Gezupfte Basilikumblätter dazugeben. Mit dem Pulpo gut vermischen und noch einmal abschmecken.

Unsere Getränkeempfehlung passend zum Rezept

david o'halloran

senior buyer wine & Beverages

david o'halloran

«Weine aus der Viognier Traube haben immer zwei Gemeinsamkeiten: Es sind in der Regel üppige Weissweine und sie duften immer leicht nach weissen Pfirsichen und/oder Aprikosen. Auch Anklänge von tropischen Früchten wie Lychee und Melonen sind üblich. Die Viognier kommt ursprünglich aus dem nördlichen Rhonetal, dort wo majestätische Rotweine wie Côte Rôtie und Hermitage zuhause sind. Die berühmteste Viognier Lage hat eine eigene, winzige kleine Appellation Controllée, sie heisst Chateau Grillet und ist mit bis zu 80 Jahre alten Rebstöcken bestückt. Die Weine von dort sind rar und teuer, aber äusserst komplex. Interessanterweise wird der Viognier hier von einer Neuenburger Domaine namens Château Grillette produziert. Nomen est Omen!»

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