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delicuisine rezept

Schokoladenkuchen

Description

Niveau

leicht

Zeitaufwand

< 60 Minuten

Zutaten für ETWA 12 Personen

225 g Butter
210 g Zucker
5 Eier
340 g dunkle Schokolade mit
mindestens 70% Kakaoanteil

richi kägi

Foodscout

richi kägi

«Den besten Schoggi-Kuchen? Mach’ natürlich ich! So lautet die Standard-Antwort auf die entsprechende Frage. Wohl bei keinem anderen Rezept sind sich Köche – Profis wie Laien – derart sicher. In einem Punkt sind sich alle gleich: Die Schokolade muss eine Schwarze mit möglichst hohem Kakaogehalt sein. Gut erinnere ich mich an meine ersten Versuche, vor bald 40 Jahren. Mit Glück gab’s im Dorfladen die Crémant von Cailler zu kaufen. Mehr als 3 Tafeln im Körbli oder vorsichtig nach einem französischen oder belgischen Produkt gefragt? Ungeheuerlich! Da machte man sich gleich verdächtig die einheimische Milchschoggischwemme nicht zu goutieren und gar subversiv zu unterwandern. Heutzutage ist das Gott sei Dank anders. Delicatessa importiert seit den frühen neunziger Jahren milchfreie Schokoladen mit hohem Kakaogehalt und setzte damit eine eigentliche Revolution in Gang. Und meine Antwort auf die Frage nach dem besten Schoggikuchen? Den hatte ich seinerzeit bei Irma Dütsch im Fletschhorn. Und bei Rose Gray im River Cafe in London. Beide werden immer wieder in meiner Küche gebacken – nach den Rezepten dieser grossartigen Köchinnen.»

Zubereitung

1

Butter aus dem Kühlschrank nehmen und bei Zimmertemperatur sehr weich werden lassen. Backofen auf 120° C vorheizen.  Eine Cakeform von 25 cm Länge ausbuttern und mit Backpapier auskleiden.

 Schokolade mit Butter zusammen in eine Schüssel geben und diese auf einen Topf mit köchelndem Wasser platzieren. Darauf achten, dass der Boden der Schüssel das heisse Wasser nicht berührt. Schokolade und Butter schmelzen lassen.

2

Eier und 70 g Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen bis sich das Volumen vervierfacht hat.

3

Restlicher Zucker in 100 ml Wasser auflösen und für zirka 1 Minute zu einem leichten Sirup kochen. Sirup in die geschmolzene Butter-Schokolade-Mischung geben und etwas abkühlen lassen und unter Rühren zur Eier-Masse geben. 

4

Alles schön durchmischen und in die vorbereitete Cakeform geben.

5

Ein Küchentuch falten und in den Boden einer grossen Auflauffform oder einem Topf, in welchem die Cakeform Platz findet, legen. Cakeform vorsichtig darauflegen und nahezu siedendes Wasser bis zu ¾ Höhe der Cakeform einfüllen.

6

55 Minuten backen, herausnehmen, abkühlen lassen und danach mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank fest werden lassen.

7

Nach Belieben mit etwas Crème double de la Gruyère servieren.

Unsere Getränkeempfehlung passend zum Rezept

david o'halloran

senior buyer wine & BEVERAGES

david o'halloran

«Wer das erste Mal dem Portwein im Glas begegnet, ist zuerst einmal verwirrt. Die verschiedenen Bezeichnungen für diesen legendären Wein aus dem portugiesischen Dourotal machen es dem Connaisseur nicht leicht, sich rasch in die hochspannende Materie "einzutrinken". Umso mehr Portwein, egal welcher Typ, einen Alkoholgehalt aufweist, der doch einiges über demjenigen von Rotwein liegt. Die Portwein-Typen gliedern sich in zwei Hauptgruppen: Mit und ohne Jahrgang. Jahrgangsweine werden nur in den besten Jahren erzeugt, ähnlich dem Vintage Champagner. Ist das Jahr durchschnittlich, gehen die gesamten Erträge in die teilweise jahrzehntelange Lagerung in riesigen Fässern und werden dann mit anderen Jahrgängen verschnitten, um gleichbleibende Qualitäten zu produzieren. Das sind die sogenannten Tawny-Ports. Sie sind bei der Abfüllung völlig ausgereift und verändern sich in der Flasche nicht mehr. Die in herausragenden Jahren erzeugten Vintage Ports werden spätestens nach zwei Jahren in die Flasche gefüllt und müssen danach jahrelang gelagert werden, bis sie trinkreif sind. Nun zu dem Wein hier, dem Late bottled Vintage Port. Wie es der Name impliziert, wird dieser Jahrgangswein bis zu sechs Jahren in kleinen Fässern gelagert und erst dann abgefüllt. Wird er nicht filtriert, reift er wie der Vintage Port noch weiter in der Flasche. Die filtrierten LBTV’s sind hingegen nach der Abfüllung trinkreif, aber ungleich kräftiger als ein Tawny Port. Der Fonseca LBTV Port ist ein tiefgründiger und äusserst komplexer Wein, nach Gewürzen und schwarzen Beeren duftend, mit Dörrkomponenten und einer üppigen Fruchtigkeit gesegnet, nimmt er es mit unserem Schokoladekuchen spielend auf. Mehr noch, seine samtigen Tannine passen vorzüglich zur Süsse des Kuchens und die hervorragend eingebundene Säure dieses Weins machen ihn zum perfekten Begleiter des Desserts.»

Late Bottled Vintage Unfiltered Port 2011
Top rating

Fonseca

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