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delicuisine rezept

Steinpilzsalat mit Trüffeln

Description

Niveau

leicht

Zeitaufwand

< 20 Minuten

Zutaten für 4 Personen

300 g schöne, feste Steinpilze (nur die Köpfe verwenden)
Allerbestes Olivenöl
Saft 1 Zitrone
4 Basilikumblätter
Salz und Pfeffer
Kerbel
1 Kopf Frisée Salat
Weisser oder schwarzer Trüffel
Nach Belieben: Parmesan

richi kägi

foodscout

richi kägi

«Diesen edlen und höchst saisonalen Salat kann man sich genauso gut als Vorspeise wie auch als Hauptgang gönnen. Beim Einkaufen auf feste Steinpilze achten, die Sie sich noch vor dem Kauf halbieren und so auf Wurmbefall prüfen lassen. Besonders schön sieht dieser Salat aus, wenn Sie nur die dunklen Köpfe der Steinpilze verwenden. Dadurch entsteht ein toller Kontrast zu weissen Trüffeln. Die Stiele lassen sich gut anderweitig verwenden, etwa für einen Risotto oder ein Pasta-Gericht. Sie können natürlich auch schwarze Trüffel für dieses köstliche Gericht nehmen, doch erst weisse Trüffel aus dem Piemont oder der Emilia Romagna sind die Krönung dieses Salats.»

Zubereitung

1

Basilikumblätter waschen und fein schneiden.

2

Basilikum eine Stunde in 60 ml Olivenöl marinieren, mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

3

 Frisée Salat waschen, äussere Blätter entfernen, dabei nur das zarte Herz verwenden. Mit einem Tuch trocknen.

4

Pilze sauber reinigen und in feine Scheiben schneiden. 

5

SERVIERVORSCHLAG

Salat auf 4 Teller verteilen, mit Basilikumöl bepinseln. Darauf die rohen Steinpilzscheiben verteilen, ebenfalls bepinseln. Zum Schluss rohe Trüffelscheiben darüber geben, die auch noch etwas von der Marinade abbekommen sollen. Mit gezupftem Kerbel bestreuen und nach Belieben ganz wenig Parmesan darüber hobeln. Mit fein gehobelten, weissen Trüffeln darüber wird daraus ein Festmahl!

Unsere Getränkeempfehlung passend zum Rezept

david o'halloran

senior buyer wine & beverages

david o'halloran

«Man könnte jetzt argumentieren, bei einer solch kostbaren und entsprechend kostspieligen Zutat wie grosszügig eingesetztem Trüffel, bleibt nicht mehr viel für einen flüssigen Begleiter übrig. Oder, man stellt sich die Frage anders: Welcher Wein kann hier mithalten? Und da ist die Antwort nicht weit, es kann nur ein grosser Champagner sein. Das Traditionshaus Bollinger ist hier die Wahl und weil wir einen Champagner mit Tiefe, vollem Körper und grosser Aromatik zu diesem königlichen Gericht wünschen, greifen wir zum R.D. Es ist die Abkürzung für Récemment Dégorgé, spätes Degorgieren. Will heissen, der Wein lagert viel länger zusammen mit der Hefe im Zustand der zweiten Gärung in der Flasche, auch wenn diese längst abgeschlossen ist. Das kann je nach Jahrgang bis zu 12 und mehr Jahre sein. Im Vergleich dazu lagert ein konventioneller Champagner ohne Jahrgang etwa 2 Jahre auf der Hefe, bevor er degorgiert, d.h. der Hefesatz entfernt und die Flasche mit dem finalen Champagnerkorken verschlossen wird. Spät degorgierte Weine wie der Bollinger R.D. besitzen viel mehr Brioche-Aromatik, zusammen mit Anflügen von Honig und Quittenkompott, sogar Muskatnuss und überreife Frucht, die sie zu ausgezeichneten Essensbegleitern krönt. Die Perlage ist von grösster Feinheit und wirkt nie störend in der Marriage mit einem sublimen Produkt wie den Trüffeln.»

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