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Passionsfrucht Tarte

Rezept

Passionsfrucht Tarte

Description

Niveau

leicht

Zeitaufwand

< 60 Minuten

Zutaten für 10-12 Portionen

Teig

1 Ei

2 Eigelb

20 g Kristallzucker

2 EL Vollmilch

250 g Weissmehl

½ TL feines Meersalz

180 g weiche Butter, in Stücken

 

Zum Servieren

Crème fraîche (optional)

 

Passionsfruchtfüllung

6 Eier

2 Eigelb

250 g Kristallzucker

400 g Passionsfruchtfleisch, das sind etwa 15 Früchte, plus 2–3 Passionsfrüchte zum Servieren

250 g Mascarpone (Mascarpone selbstgemacht)

125 ml Vollrahm

Foodscout

Richard Kägi

Foodscout

«Nichts erinnert mich mehr an tropische Exotik als die Passionsfrucht. Für mich ist sie die unbestrittene Königin der exotischen Früchte. Sie hat einen einzigartigen Geschmack, eine prägnante Säure und ist von daher ideal für Desserts. Der Kuchen hat zwar ein fragiles Innenleben, hält sich gut gekühlt aber dennoch einige Tage. Sie sollten auch zum Frühstück davon naschen, dann kann Ihnen der Tag nichts mehr anhaben!»

Zubereitung

1

Teig zubereiten

Ei, Eigelbe, Zucker und Milch in einer Schüssel zusammenrühren. Mehl und Salz auf eine Arbeitsfläche sieben, Butterstücke darauf verteilen und zügig mit den Fingern in das Mehl einarbeiten. Es sollen noch einzelne Butterstücke sichtbar sein.

Eine Vertiefung in den Teig drücken, Eimischung hineingeben, mit noch nicht gebundenem Mehl zudecken und mit den Fingern einarbeiten, bis die Flüssigkeit knapp absorbiert ist.

Den Teig mit den Handballen von sich wegdrücken, sodass die Butterstücke flach gedrückt werden und sich gut im Teig verteilen. Vorsicht: Teig nicht zu stark bearbeiten.

2

teig kühlen

Teig zu einem 2 cm dicken Rechteck formen, in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 3 Stunden durchkühlen und ruhen lassen, am besten über Nacht.

Teig auf bemehlter Fläche 3 mm dick ausrollen.

3

Backform auslegen

Eine Springform von 24–28 cm Durchmesser mit dem Teig auskleiden, dabei soll der Teig 1 cm über den Rand gehen. Der Teig soll ganz dicht an den Wänden aufliegen, sodass sich keine Luftblasen dazwischen bilden können.

4

Füllung zubereiten

Eier, Eigelbe und Zucker in der Schüssel der Küchenmaschine gut verrühren. Passionsfruchtpulpe, Mascarpone und Rahm zugeben und gut einrühren. Die fertige Masse mit einem Löffel durch ein feines Sieb drücken und beiseitestellen.

5

Backofen vorheizen

Backofen auf 180° C (Umluft 165° C) vorheizen.

6

Teig blindbacken

Den überhängenden Teig von der Springform schneiden und aufbewahren, um allfällige Löcher zu stopfen. Mit Backpapier abdecken und mittels getrockneter Bohnen oder spezieller Keramikperlen den Teig ca. 35–40 Minuten blindbacken ((Link How To)). Backpapier und Gewichte entfernen, allfällige Blasen mit einem Tuch niederdrücken, nochmals 10 Minuten backen. Herausnehmen, Backpapier und Gewichte wieder einfüllen und etwa 15 Minuten abkühlen lassen.

7

Ofentemperatur auf 120° C reduzieren.

8

Tarte füllen

Sollte sich Schaum auf der Füllung gebildet haben, diesen abschöpfen und die Füllmasse noch einmal gut durchrühren. Füllung vorsichtig bis fast zum Rand in die vorbereitete Springform giessen. Ein Stück Küchenpapier über die Oberfläche ziehen, um so den letzten Schaum zu entfernen.

9

Tarte backen

Tarte etwa 40 Minuten backen, die Masse soll in der Mitte noch wabbelig sein.

10

Anrichten

Mindestens 2 Stunden durchkühlen und mit Crème fraîche und etwas Passionsfruchtfleisch servieren.

Unsere Getränkeempfehlung passend zum Rezept

DAVID O'HALLORAN

SENIOR BUYER WINE & BEVERAGES

DAVID O'HALLORAN

«Die prägnante und druckvolle Säure der Passionsfrucht wird durch den Zucker in der Tartefüllung zwar etwas herabgemildert, einen trockenen Champagner oder Wein aus dem Keller zu holen, macht dennoch wenig Sinn. Ein grosser, gereifter Sauternes, der mit einem ausgewogenen Süss-Säure-Spiel auftrumpft, passt besser. Meine Wahl fällt auf den Rabaud-Promis, ein Premier Grand Cru aus dieser legendären Appellation. Der Jahrgang 2003 ist auf dem Höhepunkt und wird sich noch einige Jahre weiterziehen. Weinpapst Robert Parker hat diesen im Wine Spectator mit 92 Punkten ausgezeichnet. Ich kann das nur bestätigen. Gepresst aus edelfaulen Trauben mit niedrigsten Erträgen, ist dieser Nektar mit wunderbaren Aromen nach Dörraprikosen, Honig und Vanille ein perfekter Match.»

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