Frühlingsfreude Spargeln

Frühlingsfreude 

Spargeln werden gestochen oder geschnitten. Und dies von Hand. Spargeln kann man im eigenen Garten pflanzen – aber wers im Rücken hat, überlässt das Projekt doch lieber den Spargelbauern von der JUCKER FARM.

 

Text: Globus
Bilder: Jucker Farm
 

Frühlingszeit ist Spargelzeit. Unsere vorzüglichen ***delicatessa Spargeln kommen aus dem Süden. Wie bitte? Ja, vom Spargelhof der Jucker Farm, und der befindet sich im Süden des Rafzerfelds – also doch im Norden.

Anyway, auf dem Rafzer Hof produzieren heute Sven Studer und sein Team auf rund 20 Hektaren grüne und weisse Spargeln in den unterschiedlichsten Variationen. Im Gegensatz zu den weissen Spargeln werden die grünen nicht in Spargeldämmen gepflanzt, sondern wachsen am Sonnenlicht, wodurch sie die Stoffe bilden, die sie zur Fotosynthese benötigen – und das macht sie eben grün. Theoretisch könnte man also auch aus weissen Spargeln grüne machen. Der weisse Spargel, auch Bleichspargel genannt, wächst hingegen im Innern der Erde bzw. der Spargeldämme und erblickt das Licht der Welt erst bei seiner Ernte. Die erfolgt wie gesagt von Hand. Mit dem langen Spargelstechmesser, mit dem man rund um den Spargelkopf zuerst ein bisschen Erde wegkratzt und dann dem Spargel entlang rund 27 Zentimeter in die Tiefe fährt, um dort sauber zu stechen, ohne die Wurzel zu verletzen. Der Vorgang ist nicht nur tricky, er braucht auch relativ viel Kraft und einen Rücken, der das Ganze mitmacht.

Roboterähnliche Maschinen, die diesen Job übernehmen könnten, gibt es zwar, sie sind jedoch sehr teuer und haben sich ausserdem noch nicht richtig bewährt, weshalb sich die Spargelbauern der Jucker Farm auf ihre Erfahrung und ihr Geschick verlassen. Auf den begrenzten Flächen produziert man eh nicht auf Quantität, sondern konzentriert sich auf Qualität. Man will ein Premium-Produkt, das höchsten Ansprüchen gerecht wird und seinen Preis auch wert ist. Und genau das wollen wir auch: eine ***delicatessa Delikatesse.

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