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Fregola Sarda mit Spargeln, Shrimp und frischen Erbsen

Rezept

Fregola Sarda mit Spargeln, Shrimp und frischen Erbsen

Niveau: Leicht

Zeitaufwand: < 20 Minuten

Menüart: Vorspeise

Zutaten für 4 Personen

  • 1 Liter schnelle Gemüsebrühe (Gemüsebrühe selber machen)

  • 1 TL Safranfäden

  • 100 g Fregola Sarda (kugelförmige Pasta aus Sardinien)

  • 10 grüne Spargelstangen, gerüstet und in 6 mm Stücke geschnitten, Köpfe ganz lassen.

  • 80 g frische Erbsen

  • 200 g mittelgrosse Prawns, geschält und Darm entfernt, in 3 Stücke zerteilt

  • Je 1 Bund Basilikum und grobblättrige Petersilie (alternativ Bärlauch)

  • Kräftiges Olivenöl ‚extra vergine’

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Zubereitung

  1. Vorbereiten

    • Gemüsebrühe erhitzen. Davon ein wenig in ein Schüsselchen geben und den Safran darin auflösen. In einer Pfanne Salzwasser aufkochen und die Fregola Sarda al dente kochen, etwa 12 Minuten. Abschütten, aber nicht abspülen.

  2. Consommé zubereiten

    • Spargelstücke zum leise köchelnden Brodetto geben und zirka 3-4 Minuten köcheln. Erbsen, Safranwasser und -fäden zugeben, weitere 3-4 Minuten kochen. Prawns dazu geben und 2-3 Minuten mitköcheln bis sie rot sind. Fregola dazugeben und alles gut umrühren. Mit Meersalz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken.

  3. Anrichten

    • In Suppenteller schöpfen, mit den grob gehackten Kräutern bestreuen und das Olivenöl hineinträufeln.

Food scout

Foodscout Richi Kägi

«Fregola Sarda, die Pasta-Perlen aus Sardinien, gehören zu meinen Favoriten. Kaum eine andere Pasta ist so vielseitig verwendbar. Am besten kommt sie sehr dosiert zusammen mit den anderen Zutaten zur Geltung. Sie darf ein Gericht nicht dominieren, sondern schön im Hintergrund wirken. Mit den Spargeln, Erbsen und den Kräutern in diesem Rezept schmeckt sie unglaublich frühlingshaft.»

SENIOR BUYER WINE & BEVERAGES DAVID O'HALLORAN

«Die Walliser Cuvée Ma wurde nach Mademoiselle Adeline Mathier benannt, die diesen Wein gemeinsam mit ihrer Grossmutter Rosmarie kreiert hat. Sie ist eine köstliche Assemblage aus den Walliser Rebsorten Petite Arvine, Amigne, und einem Teil Marsanne Blanche, der teilweise in neuen Barriques ausgebaut wird. Das Aroma ist elegant, mit Noten von hellen Steinfrüchten, Honig und süss-würzigen Elementen wie Vanille. Auf der Zunge schon jetzt sehr rund, reift er gerne auch noch etwas länger im Keller. Zum frühlingshaften Teller mit den Meeresfrüchten und den zarten Gemüsen greife ich gerne auf diesen Schweizer Wein zurück, und das ganz ohne Patrioten-Quote. Dieser Wein muss sich auch unter den ganz grossen Weissweinen aus dem französischen Rhonetal nicht verstecken.»

Wine expert

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